präsentation

Neue Publikationen
und:
Anders abgebrannt - Benefiz für einen Katalog

Tagungsband: "Wie Architektur sozial denken kann", Hsg. Stiftung Federkiel, Leipzig (dt., engl.), ISBN-3-936711-48-8. (http://www.federkiel.org)

Katalog: AUTONOM IST NOCH NICHT EINMAL DER MOND, Hsg. ACC Galerie Weimar/REINIGUNGSGESELLSCHAFT/lothringer dreizehn, München, dreisprachig (dt., engl., jap.), ISBN-3-9806338-8-8. (www.acc-weimar.de)

Katalog: "K&K. Zentrum für Kunst und Mode. Das Magazin", Hsg. Katharina Hohmann und Katharina Tietze, Weimar (http://www.kkkiosk.de)

Tagungsband und ACC-Katalog erschienen im Februar 2005, der Druck des K&K-Katalogs ist für Ende März 2005 geplant.

Drei neue Publikationen, deren Ursprung und Mittäter eng mit Weimar verbunden sind, werden an diesem Abend von den Herausgeber/inne/n vorgestellt: es sind der Tagungsband "Wie Architektur sozial denken kann", erschienen anlässlich des gleichnamigen Symposiums in Halle 14 der Leipziger Baumwollspinnerei im Dezember 2002, der Ausstellungskatalog "Autonom ist noch nicht einmal der Mond" anlässlich der gleichnamigen ACC-Ausstellung von Juni bis September 2004 und der Ausstellungskatalog "K&K. Zentrum für Kunst und Mode. Das Magazin", der die 40 Ausstellungen im Kiosk am Sophienstiftsplatz in Weimar dokumentiert, die dort seit dessen Eröffnung im Februar 2002 präsentiert wurden.

Anders abgebrannt. Benefiz für einen Katalog

Der Abend, an dem die beiden schon vorliegenden noch druckfrischen Publikationen der Öffentlichkeit präsentiert werden, ist gleichzeitig eine Benefiz-Veranstaltung, die das Erscheinen des Katalogs "K&K. Zentrum für Kunst und Mode. Das Magazin" unterstützen soll. Die beiden Herausgeberinnen, Katharina Hohmann, bildende Künstlerin, und Katharina Tietze, Bekleidungsdesignerin, stellen ihren etwa 100seitigen Katalog in einer Präsentation vor. Spenden, die der Finanzierung des Drucks dieser Publikation dienen sollen, werden am Ende der Veranstaltung gern entgegengenommen.

Tagungsband: Anfang Februar 2005 erschien der Tagungsband "Wie Architektur sozial denken kann". In dem 307seitigen Band sind die Vorträge und Diskussionsbeiträge des gleichnamigen Symposiums dokumentiert, versehen mit zahlreichen farbigen Abbildungen (Symposium: www.federkiel.org). Das internationale Symposium bot vom 4. bis 6. Dezember 2002 in der Halle 14 der Leipziger Baumwollspinnerei das Diskussionsforum für ein öffentliches, kollektives Brainstorming zum Thema "Wie Architektur sozial denken kann". Austragungsort und Anlass dieses Symposiums war die Idee der Neubespielung der im Mikrostandort des Spinnereigeländes befindlichen ehemaligen Produktionshalle 14 als Produktions- und Präsentationszentrum für zeitgenössische Kunst. Neben der Thematisierung der Titelfrage dieser Tagung erläuterten Soziologen, Kulturwissenschaftler, Architekten, Künstler und Kuratoren ihre Positionen gegenüber Kulturfabriken, stellten andere, kulturell umgenutzte Gebäude vor, gingen dabei auf das Zusammenspiel von Architektur, Städtebau, Denkmal- pflege und Kunst ein und fragten nach den Erwartungen gegenüber einer Kunstinstitution des 21. Jahrhunderts.

Katalog: Mitte Feburar erschien der Katalog AUTONOM IST NOCH NICHT EINMAL DER MOND anlässlich der gleichnamigen Ausstellung, die in der ACC Galerie Weimar vom 10.7. bis 26.9.2004 zu sehen war und in der lothringer dreizehn, München, vom 25.6. bis 11.9.2005 gezeigt wird. Der Ausstellungskatalog beinhaltet Interviews einiger an der Ausstellung beteiligter Künstler und beschreibt, versehen mit zahlreichen Abbildungen, die Arbeiten und Projekte der ausstellenden Künstler/Initiativen (Ausstellung: www.acc-weimar.de).

Die ACC-Ausstellung Autonom ist noch nicht einmal der Mond. Aktivismus und kooperative Strukturen in der zeitgenössischen Kunst Japans vereint zeitgenössische Initiativen und Projekte aus Japan, unter ihnen Künstlerkooperativen, Künstlerinitiativen und netzwerkende Konzeptkünstler/innen. Sie entstand als Ergebnis und Weiterführung einer Feldstudie der Projektkgruppe Reinigungsgesellschaft. Das Propjekt beschreibt die Auswirkungen von steigendem Ökonomisierungsdruck auf Arbeitsweisen im Bereich der bildenden Kunst, wobei sich der Fokus auf deren politische und gesellschaftliche Funktion richtet. Japan, wo fernöstliche und westliche Denk- und Wertesyteme aufeinandertreffen, bietet dafür den geeigneten Bezugsrahmen.

anders abgebrannt: Benefiz zugunsten eines Katalogs Katalog: "K&K. Zentrum für Kunst und Mode. Das Magazin", Hsg. Katharina Hohmann und Katharina Tietze, Weimar Die dritte neue Publikation, die vorgestellt wird (Herausgabe für Ende März 2005 geplant), braucht noch Sponsoren, die die noch fehlenden Euros für den Druck beisteuern. Der Abend, an dem die beiden oben genannten Publikationen der Öffentlichkeit präsentiert werden, ist gleichzeitig eine Benefiz-Veranstaltung, die das Erscheinen des Katalogs "K&K. Zentrum für Kunst und Mode. Das Magazin" unterstützen soll. Die beiden Herausgeberinnen, Katharina Hohmann, bildende Künstlerin, und Katharina Tietze, Bekleidungsdesignerin, stellen ihren etwa 100seitigen Katalog in einer Präsentation vor. Der Katalog enthält Beiträge verschiedenster Autoren zu den 40 Ausstellungen des K&K Kiosks seit dessen Gründung, sowie einen Text zur Geschichte des Kiosks am Sophienstiftsplatz. Im Februar 2002 begannen Katharina Hohmann und Katharina Tietze den Zusammenhang von Kunst und Mode aus ihrer gemeinsamen und je unterschiedlichen Perspektive zu untersuchen. Kernstück und Austragungsort des Projektes ist ein ehemalige Zeitungskiosk in Weimar. Das K&K. Zentrum für Kunst und Mode beschäftigt sich mit dem Thema Kleidung im Spannungsfeld zwischen Kunst und Mode. Verschiedene Künstler, Designer und Wissenschaftler waren eingeladen, sich an der Auseinandersetzung zu beteiligen. Die bisher dazu entstandenen Flyer, Texte und Bilder addieren sich zu diesem, mit ihrer Hilfe hoffentlich bald vorliegenden Buch. (K&K, Zentrum für Kunst und Mode: www.kkkiosk.de).

Sonntag, 27.02.2005, 18:00 Uhr, ACC
Eintritt: frei!