herzblut:
'spector cut+paste' oder: Nur als Kapitalist ändert man das was ist.

HERZBLUT
Vortrags- und Gesprächsreihe zu zeitgenössischer Kunst. Zusammenarbeit von Kunstsammlungen zu Weimar, Bauhaus-Universität Weimar und ACC Weimar

Anne König, Markus Dreßen, Tilo Schulz, Tobias Hülswitt und Jan Wenzel

Fünf Leipziger Künstlerinnen und Künstler, die Herausgeber der Zeitschrift spector cut+paste, stellen das Konzept der Zeitschrift vor und berichten über die Herausforderungen ihres ersten Geschäftsjahres. Herzblut: Vortrags- und Gesprächsreihe zu zeitgenössischer Kunst. Zusammenarbeit von ACC Weimar, Bauhaus-Universität Weimar, Kunstsammlungen zu Weimar, gefördert vom Thüringer Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Nur als Kapitalist, ändert man das, was ist dachten sich fünf Leipziger KünstlerInnen, als sie im Herbst 2000 die Zeitschrift >spector cut+paste< gründeten. Seitdem arbeiten Anne König, Markus Dreßen, Tilo Schulz, Tobias Hülswitt und Jan Wenzel an einer Form von Öffentlichkeit, in der die unterschiedlichen Erfah-rungen und Motive künstlerischer Arbeit einen Zusammenhang bilden. spector cut+paste fördert den Austausch zwischen KünstlerInnen, AutorInnen und TheoretikerInnen und ermöglicht so Dialoge und Kooperationen zwischen verschiedenen Feldern gegenwärtiger Kunstproduktion: zwischen Architektur, Bildender Kunst, Film, Literatur, Musik, Sport und Theater. Im März 2001 erschien die erste Ausgabe der Zeitschrift, ab Mitte Oktober liegt das zweite Heft in den Buchhandlungen. Innerhalb der Herzblutreihe stellen die Herausgeber die Zeitschrift >spector cut+paste< vor und berichten über die künstlerischen und wirtschaftlichen Herausforderungen ihres ersten Geschäftsjahres.