ausstellung

Universitätsgalerie im ACC:
Fünf Schulen - Berufsschulen im Gesundheitswesen

Universitätsgalerie im ACC
April 2001 bis Juni 2002
Zeichnungen und Modelle

24.09.2001 - 07.10.2001

Semesterarbeiten von Studierenden am Lehrstuhls für Entwerfen und Gebäudelehre II (Fakultät Architektur, Bauhaus-Universität) unter Leitung von Dipl.-Architekt Ernst Spycher, Gastprofessor, Dipl.-Ing. Jan Frohburg, Dipl.-Ing. Heike Hanada, Dipl.-Ing. Kathrin Henze.

Ausgestellt werden Arbeiten von Studenten der Bauhaus-Universität Weimar entstanden im Rahmen des Semesterprojekts Fünf Schulen - Berufsschulen im Gesundheitswesen in Basel. Basierend auf dem städtebaulichen Konzept der Schweizer Architekten Herzog & de Meuron, setzten die Studenten das geforderte Raumprogramm in architektonische Form um. "... wie überdimensionierte Gehplatten in der Stadt führen Grünräu- me ... vom Petersplatz über den Spitalgarten, dem neuen Schällemätteli und dem St. Johann-Platz zum Rhein und der Stadterweiterung Ende des 19. Jahrhunderts, die sich außerhalb der Ausschlaufung der Stadtmauer für den ehemaligen französischen Bahnhof von 1844 nach Norden ausbreitete zwischen der mittelalterlichen Stadtstruktur, welche durch die Mauer vom Ende des 14.Jahrhunderts gefasst war, liegt das Straßengeviert ... wie eine Insel, welche seine ehemaligen Grenzen bis heute zeichnet ... die besondere architek- tonische Herausforderung ist die neue Entwicklung von hybriden Bautypen, welche auf zwei bis drei Ebenen Raum für universitäre Nutzungen anbieten und darüber Wohnraum in kleinen Häusern, Lofts, etc. für Studenten, Dozenten und übrige Quartierbewohner ... so entsteht eine Dachlandschaft, d.h. eine Art "Wohnkruste" aus Häusern und Gärten, die als Modell zur Revitalisierung von monofunktionellen Stadtarealen auch an anderen Orten der Stadt weiterentwickelt werden kann ..." (aus: Erläuterungsbericht des Büro HdM, Basel 4/2000)

Die Entwurfsansätze sind vielfältig, die Ausstellungspläne und -modelle als Arbeitsergebnisse zu verstehen. Sie sind entstanden in Zusammenarbeit mit den Architekten, dem Hochbau- und Planungsamt der Stadt Basel und den zukünftigen Nutzern.