Fünfter Teil im Eröffnungsreigen von GET RID OF YOURSELF

Pressemitteilung

ACC, Burgplatz 1+2
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Einladung Sonnabend, 23.8.2003, ab 17 Uhr, ACC Galerie

Künstler/gruppen aus den USA.

Doppelausstellung in sechs Phasen in der ACC Galerie Weimar und der Halle 14, Leipziger Baumwollspinnerei

Die fünfte Phase der Doppelausstellung GET RID OF YOURSELF wird am Sonnabend, dem 23.8.2003, ab 17 Uhr in der ACC Galerie eröffnet. Vier weitere der insgesamt zehn teilnehmenden amerikanischen Künstlergruppen werden vorgestellt. Zu Gast in Weimar sind Matthew Buckingham * (New York/Vortrag 17 Uhr), Anne-Marie Schleiner * (San Francisco) und Brody Condon * (Los Angeles/Vortrag 18.30 Uhr) sowie Salem Collo-Julin und Marc Fischer von der Künstlergruppe Temporary Services * (Chicago/Vortrag 21.30 Uhr). ACC-Galerist Frank Motz wird um 20 Uhr die in New York erscheinende Kunstzeitschrift Cabinet Magazine vorstellen.

Die gekennzeichneten (*) Künstler/gruppen stellen sich selbst vor. Die sechste Phase wird am Sonnabend, 30.8.2003 in Halle 14, Leipzig eröffnet.

Cabinet Magazin, Cover, Summer 2003, Flight (Titelthema dieser Ausgabe des Magazins)

"Heaven@711" (Computerbild des gleichn. Hip Hop Computerspiels), "Parangari Cuturi a.k.a. Anne-Marie Schleiner", 2003

Die Doppelausstellung GET RID OF YOURSELF - in der deutschen Übersetzung so viel wie ,Werd' dich selbst los' oder ,Schmeiß' Dich selbst weg' - ACC Galerie, Weimar und parallel in der Halle 14, Leipziger Baumwollspinnerei zeigt zeitlich versetzt zehn gegenwärtige Initiativen/Projekte von aktivistischen Künstlerkooperativen, unabhängigen Kunstzeitschriften, fiktiven Künstlerunternehmen, selbstorganisierten Leseplattformen und netzwerkenden Konzeptkünstler/innen aus den USA mit Künstlerpräsentationen an den Eröffnungstagen. Einige Themen, die sich in gegenwärtigen künstlerischen Positionen widerspiegeln sind (Anti-)Globalisierung, Videoüberwachung, Obdachlosigkeit, US-Strafvollzug, Grundstücksspekulation, hegemoniale Führungsansprüche und Heimatsicherheit. Was muss getan werden und wie sollte es getan werden?

Mit freundlichem Gruß und herzlicher Einladung

Barbara Rauch

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