Einladung zum Pressefrühstück

Pressemitteilung

ACC, Burgplatz 1+2
99423 Weimar
T 03643/851261
F 03643/851263
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Montag, den 6.10.97, von 11 bis 12.30 Uhr, Speicher Weimar, Karlstr. 5

Sehr geehrte Damen und Herren, wie wir Ihnen bereits bekanntgaben, hält das ACC auch im Oktober sein Publikum zum geflissentlichen Kulturkonsume an. Dichte und Exzellenz der angesteuerten Ereignisse, gepaart mit Ihrem journalistischen Drang nach Neuem, Ungesehenem, veranlassen uns, Sie zu einem aufklärenden Pressefrühstück am Montag, dem 6. Oktober 1997, von 11 Uhr bis 12.30 Uhr in den Speicher Weimar, Karlstr. 5 (1. Etage), einzuladen. Tags darauf wird in drei Stockwerken desselben Gebäudes die für Sie bereits im Voraus zu besichtigende Videokunstausstellung Bewegte Bilder eröffnet. Oktoberereignis Nr. 2 sind die 4. Theatertage des ACC mit den Highlights der theatralischen Compagnie RambaZamba und des Theaters der Klänge aus Düsseldorf. Nahezu nahtlos schließt sich Ereignis Nr. 3 an, die Ausstellung der inzwischen weltweit bekannten Amsterdamer Gruppe Droog Design. Dem Duft der frischen Brötchen Folge leistend, wäre es uns ein Vergnügen, wenn auch Sie den Weg in den Speicher fänden und uns nebst der unten aufgeführten geistigen Nahrung nicht allein das Frühstücksei verspeisen ließen.

  1. Ein kurzes Statement von Andrea Dietrich zur aktuellen Ausstellung des ACC Willkommen im Freiluftinhalatorium und den 15 ACC-Oktoberveranstaltungen
  2. Ein Wortbeitrag der Schweriner Künstlergruppe Sander & Sachsenmaier zu deren Ausstellung mit fünf neuen Video-Visionen "Bewegte Bilder - Projektionen im Raum"
  3. Eine Vorstellung der gemeinsam mit der Bauhaus-Universität veranstalteten Kunstreihe herzblut durch Steffen Wolfrun, Student an der Bauhaus-Universität Weimar
  4. Einige Bemerkungen von Frank Motz zur bevorstehenden 1. Designausstellung des ACC Droog Design und der darauffolgenden Themenschau Der rettende Engel, die dem Förderkreis der ACC Galerie Weimar gewidmet ist
  5. Ein Überblick von Andrea Dietrich über die Ausstellungen des ACC, die Ihnen bis zum Jahr 2000 bevorstehen und hoffentlich dem Kulturstadtanliegen gerecht werden
  6. Eine Einführung in die Geschichte und künftige Nutzung des um 1860 zum Zwecke der Lagerung von Getreide errichteten Speichers durch dessen Besitzer Herwig Huth.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und verbleiben mit freundlichen Grüßen,

Barbara Rauch & Frank Motz