ausstellung

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Architecture of Mind - Transfer

Ulrike Dornis: Wandbild
Ulrike Dornis: Wandbild


Ulrike Dornis: Wandbild, Arbeit zum Projekt Architecture of Mind - Transfer (Ateliersituation, Berlin); Öl, Wachs auf Papier, 2001; 270 cm x 260 cm
Ulrike Dornis: Wandbild, Arbeit zum Projekt Architecture of Mind - Transfer (Ateliersituation, Berlin); Öl, Wachs auf Papier, 2001; 270 cm x 260 cm


Ulrike Dornis/Jens Hanke: Modell der ACC Galerie Weimar; Arbeit zum Projekt Architecture of Mind - Transfer
Ulrike Dornis/Jens Hanke: Modell der ACC Galerie Weimar; Arbeit zum Projekt Architecture of Mind - Transfer
Ein Projekt von Ulrike Dornis und Jens Hanke, entwickelt für die ACC Galerie Weimar

Ulrike Dornis, Jens Hanke, Berlin

21.09.2002 - 03.11.2002,ACC Galerie

Anlässlich der Ausstellung erscheint ein Buch mit Texten von Meghan Hickey, Tanja Langer, Stanislaw Lem und Andrew Patner ("Architecture of Mind - Transfer", dt./engl., ISBN: 3-931743-54-3, Preis 13 €, im 'Galeriebüro der ACC Galerie, Burgplatz 1, erhältlich, Tel. 03643/851261)

Dienstag bis Sonntag von 12 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet. Eintritt: frei!

Führungen nach Vereinbarung.

Mit freundlicher Unterstützung durch das Thüringer Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, die Stadt Weimar und den Förderkreis der ACC Galerie.

Ulrike Dornis: Wandbild; Arbeit zum Projekt Architecture of Mind - Transfer
Ulrike Dornis: Wandbild; Arbeit zum Projekt Architecture of Mind - Transfer

Die Künstlerin Ulrike Dornis, die in Leipzig Malerei studierte, jetzt in Berlin lebt und arbeitet, war schon mehrere Male Gast der ACC Galerie. Die Ausstellung Architecture of Mind - Transfer ist geprägt von der Zusammenarbeit der Künstlerin mit Jens Hanke. Die Konzeption der Schau, sowie der parallel entstandene Katalog wurden von beiden gemeinsam realisiert und kreisen um das Hauptthema "parallele Welten".

Ausgehend von einem Text des Sience-Fiction-Autors Stanislaw Lem aus den sechziger Jahren nutzen beide Künstler geschickt die spezifischen räumlichen, d.h. verschachtelten und auf den ersten Blick etwas unübersichtlichen Gegebenheiten des ACC, um sich dem Thema anzunähern. Die komplexe Struktur der Galerie wird als Matrix verwendet. Die Malerei auf langen Papierbahnen verwendet Ansichten von Stahlkonstruktionen und Stadtlandschaften, die die Proportionen und den Rhythmus der Galerieräume stören, verlängern oder ihnen autonome Strukturen hinzufügen. Der vom ACC in Zusammenarbeit mit dem Jenaer Glaux Verlag herausgegebene Katalog stellt Beiträge und Texte zu Parallelwelten einer eigens geschaffenen grafischen Gestaltung gegenüber.

Ulrike Dornis: Wandbild; Arbeit zum Projekt Architecture of Mind - Transfer
Ulrike Dornis: Wandbild; Arbeit zum Projekt Architecture of Mind - Transfer


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