Die Kultur der Angst (2005)



Internationales Atelierprogramm der ACC Galerie und der Stadt Weimar (seit 1994)

11. Internationales Atelierprogramm 2005 "Die Kultur der Angst"

Mandy Gehrt (Deutschland)
Kyoko Ebata (Japan)
Oscar Tuazon (USA)


Kontakt:
studioprogram@acc-weimar.de

Künstler des 11. Internationalen Atelierprogramms
"Die Kultur der Angst"

Im Rahmen des 11. Internationalen Atelierprogramms der ACC Galerie und der Stadt Weimar werden 2005 drei Künstler(innen) für je vier Monate nach Weimar eingeladen, sich mit dem Thema "Die Kultur der Angst" auseinander zu setzen. Aus den eingegangenen 67 Bewerbungen wählte die Jury in ihrer Sitzung am 20. Mai 2005 Mandy Gehrt (Deutschland), Kyoko Ebata (Japan) sowie Oscar Tuazon (USA) aus.

In der Jury saßen die Münchner Künstlerin Michaela Melián, die taz-Kulturredakteurin Brigitte Werneburg aus Berlin, der Direktor der Kunsthalle Erfurt Kai-Uwe Schierz sowie der Kunstsammler Rik Reinking aus Hamburg.


Weitere Informationen:

    Mandy Gehrt
    1. Stipendiatin des Internationalen Atelierprogramms der ACC Galerie und der Stadt Weimar 2005

    Kyoko Ebata
    2. Stipendiatin des Internationalen Atelierprogramms der ACC Galerie und der Stadt Weimar 2005

    Oscar Tuazon
    Dritter Stipendiat des 11. Internationalen Atelierstipendiatenprogramms des ACC und der Stadt Weimar "Die Kultur der Angst"

    Ausschreibung: Die Kultur der Angst (2005)

Partner-Atelierprogramm

Das Atelierprogramm der Stiftung Federkiel in Kooperation mit dem Spike Island in Bristol ist Anfang Juli angelaufen. Für fünf Wochen arbeitet die britische Künstlerin Emma Stibbon in ihrem Atelier auf der Baumwollspinnerei Leipzig. Druckgrafiken von Emma Stibbon sind noch bis zum 6. August 2005 in der Galerie upstairs berlin unter dem Titel Utopian Architecture zu sehen (http://www.upstairs-berlin.com). Gleichzeitig hält sich der Maler Thomas Thiede in Bristol auf, wo er soeben eine weitere Arbeit seines temporary wallpainting projects fertig gestellt hat. (Spike Island Artspace, Bristol)