10 Jahre ACC:
Ein fotografischer Rückblick in Bildpaaren.

Im Dezember 1998 jährt sich die erste Veranstaltung des ACC - ein Weihnachtsliedersingen - zum zehnten Mal. Wir möchten unserer Freude über unser Fortleben Ausdruck verleihen und nehmen dies zum Anlaß, in den kommenden Monaten Höhepunkte dieser letzten Kulturdekade noch einmal in Text und Bild zu streifen.


Landesmuseum 1000 Schritte Kultur: Anläßlich der KULTURMEILE '90 im Frühjahr nach der Wende entstand die erste Publikation des ACC, eine Gebrauchsanweisung für einen Spaziergang mit Führungen rund um die Baukultur im vergessenen oder veruntreuten Weimar. Die Meilenbesucher konnten erstmalig wieder hinter das ruinöse Gemäuer des alten Landesmuseums schauen (Bild links), das am 31.12.98 - nun als Neues Museum Weimar - der Öffentlichkeit übergeben wird.


Paul Maenz Beherbergen wird es unter anderem die Kollektion des bekannten Sammlers und Galeristen Paul Maenz. Maenz - hier als Juror für das Europäische Atelierprogramm der ACC Galerie (Bild rechts, 2.v.r.) - und die Kunstsammlungen zu Weimar möchten diesen alten, neuen Raum für Kunst auch als Podium zur Vorstellung junger, internationaler, Kunst nutzen. 1999 zeigt das Haus Meisterwerke der Avantgarde seit den Sechzigern.


Anwalt Ljamin Seitensprung: Völlig ungeplant war das ACC 1991 auch politisch aktiv. In Weimar, dem Sitz des Hauptquartiers der 7. Armee der sowjetischen Weststreitkräfte, ließ der russische Anwalt Ljamin - hier im Pressegespräch im ACC (Bild links) - nichts unversucht, um einem aus guten Gründen desertierten ukrainischen Soldaten, den die deutschen Behörden in ihrer beneidenswert naiven Art dem sowjetischen Militärtribunal übergeben hatten, das Überleben zu erleichtern.


desertierter Soldat Mit Mutter und Patentante des in der Leibnizallee unschuldig Inhaftierten (Bild rechts) reiste er an. Nach einer jeder Beschreibung spottenden Odyssee menschlichen Unrechts, in die auch deutsche Behörden verwickelt waren, eilte auf Vermittlung des ACC das ZDF herbei. Mit seinem Bericht erwirkte es am Vorabend der Urteilsverkündung, daß dem Angeklagten etliche Jahre Strafbataillon in Sibirien erspart blieben.


Photographie am Bauhaus im ACC Spieltrieb der Bauhäusler: Die Gemeinschaft von Meistern und Schülern am Weimarer und Dessauer Bauhaus entwickelte innerhalb von 14 Jahren eine Vitalität ohnegleichen. Im ACC zeigte PHOTOGRAPHIE AM BAUHAUS 1991 Impulse, die von der Dessauer Kunstschule in alle Welt gingen (Bild links).


Konrad Püschel Der Weimarer Konrad Püschel (1907-1997), hier bei einem Besuch dieser Ausstellung (Bild rechts), nahm bei Josef Albers, Marcel Breuer, Carl Fieger, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Laszlo Moholy-Nagy, Oskar Schlemmer, Hannes Mayer und Hans Wittwer von 1926 bis 1930 Unterricht. Hier erwarb er sich Kenntnisse in der Bauplanung und im Ausbau. Sein Herzinteresse galt dem Siedlungswesen, wie seine "Diplomurkunde am Bauhaus Nr. 21", unterschrieben von Mies van der Rohe am 15.10.1930, bezeugt.


Klee Ausstellung im ACC Gross-Einsatz: 23 Meisterwerke des Bauhauslehrers Paul Klee kehrten 1992 nach 60 Jahren an ihren Herkunftsort zurück. 4.500 begeisterte Gäste kamen (Bild links). Der frühere Herausgeber des Wirtschaftsmagazins "Capital" und Vorsitzende des damaligen Kunstfest-Kuratoriums, der Publizist und Feingeist Johannes Gross, sorgte schon damals mit rhetorischem Beistand für ein produktives Zusammenspiel zwischen Kapital und Autonomen bei der Umsetzung der Ausstellungsidee.


Johannes Gross im ACC Gross trat im ACC vor allem als Marktschreier in Erscheinung. Eloquent und wirkungsvoll bot er auf dem Innenhof des ACC den Ausstellungskatalog als bibliophile Kostbarkeit feil (Bild rechts), der zur Kabinettschau erarbeitet wurde und seit langem ausverkauft ist. 1998 hielt Gross die Laudatio auf den Träger des Weimarpreises, den ACC-Galeriemitarbeiter Frank Motz.


Zorni Traumhaus: Seinen Traum von der Busfahrt zum Matterhorn konnte er sich nicht mehr erfüllen, und so blieb ihm nur seine "Hochgebirgsecke" und der "Hochsitz" (Foto links), der mit Skisalat, Bierkrügen, Wimpeln aus der "SU" und einem Ölgemälde vom Matterhorn geschmückt war. Günther Zorn, bis 1989 Landmaschinenschlosser im VEB Weimar-Werk, wurde nach der Wende (die er mit den Worten "Wie hat schon der alte Gneisenau gesagt: Überraschung ist der beste Angriff" kommentierte) auf "Kurzarbeit Null" gesetzt. Die letzten Jahre, bevor das Renaissancehaus, das für Goethes Amtsgeschäfte sehr bequem lag, vom ACC "heimgesucht" wurde, mußte er in dem nahezu unbewohnbaren Gebäude allein "hausen".


Motz und Wagner auf dem Dach Seit 1990 Mitgliedern des ACC das desolate Gebäude zur Erfüllung eines Traumes zugesprochen wurde, trug Zornis "unbegrenztes Nutzungsrecht" immer wieder zu Kurzweil und Unterhaltung bei. Nach dem Richten des Dachstuhls und Neueindecken der Dachhaut, was Egbert Wagner, Frank Motz und Freunde 1990 besorgten (Foto rechts), konnte Zorni die Tropfeimer aus dem Treppenhaus entfernen, was für Überraschungen sorgte.


Claus Bach: Wenn Koepfe rollen ... Neue Runde, neues Glück: Weimars Hang zur Erinnerungswut dominiert. Dabei hat gerade Kunst immer wieder Stellung zu aktuellen Ereignissen bezogen. Dies gilt auch für "Weimar '99". Bislang wird kein Projekt dieser Tatsache gerecht. Die "Sieben für Weimar" der großen, klassischen Institutionen schlossen sich zusammen, um gemeinsame Interessen gebündelt und verbraucherfreundlich artikulieren zu können. Im Minibillard "Wenn Köpfe rollen...", einem "Gesellschaftsspiel" (Bild links) von Claus Bach, werden die Karten neu gemischt. Auf Spielkugeln sind


Stadtrundgang mit Lederjacken. bekannte zeitgenössische Köpfe unterschiedlichsten Ranges - unter ihnen "Die Sieben für Weimar" - zu sehen, die sich nach entsprechendem Spielverlauf gegenseitig aus dem Rennen kicken. Im spontanen Miteinander zwischen den Künstlern Salmon und Bach und den ACC-Galeristen entstand als "Aktion zum Kulturstadtjahr" der Weimarer "Stadtrundgang mit Lederjacken" (Bild rechts).


Helga Raunick Comeback: Die temperamentvolle gebürtige Cottbusserin Helga Raunick (*1965) studierte in Weimar Gesang für Tanz- und Unterhaltungsmusik und sang bei "Art Commune" und "Soul 2 Swing" (Foto links: Helga während einer Eröffnung im ACC). 1991 war sie als ACC-Mitarbeiterin verantwortlich für das Gelingen von PHOTOGRAPHIE AM BAUHAUS. Zeitgleich zog sie bei der Haussanierung alle Register ihrer handwerklichen Talente. Die Mitwirkung bei der Performance "Gewidmet den Freunden der Menschheit - Theil II" des Kölner Duos "Unterbezirkdada" machte ihr zunächst einmal nur Spaß.


Holzbeine Alle Holzbeine einer Formation auf dem Theaterplatz angeordneter Stühle (vom Polizeipräsidium Köln zur Verfügung gestellt) sägten sich entsprechend viele Weimarer - nach vorgegebenem Takt - selbst unterm Hintern weg, bis sie gänzlich umkippten (Foto rechts). Aus Spaß wurde Liebe - und so ist Helga heute mit 50% des "...dada", Cornel Wachter, in der Rheinmetropole glücklich verheiratet. Der Goethe-Ruheraum (eine "Erfindung" von Helga und Cornel), die Unterbezirksdada-Schau Schatten & Esel und ein eigener Liederabend führen die Sängerin und Gesangslehrerin 1999 wieder in die Kulturstadt.


Greg Dix Jugendschwank: Der Australier Greg Dix (*1965), einst Zweiter Chefkoch des unter britischer Flagge die Welt umkreisenden Luxusliners "Queen Elizabeth 2", weilte auf Landurlaub in Amsterdam, als er von einer schottischen Künstlerin nach Weimar "verschleppt" wurde und kurz darauf für längere Zeit blieb. Selbst Hummer würden mit den Worten "Take me, take me!" freiwillig in den Kochtopf springen, um sich von Greg zubereiten zu lassen, schrieb eine Zeitung.


Dix und Mellm Von Gregs Kochkunst profitierte auch das ACC (Foto links). Vorher hatte Greg bei der Einrichtung des hauseigenen Café-Restaurants geholfen. Das Foto rechts zeigt ihn mit der Norwegerin Marit Mellem beim "Ummodeln" der restlichen Kölner Polizeistühle, die nicht von der "Unterbezirkdada"-Performance "betroffen" waren, zu Caféstühlen. Auf die Frage nach dem Unterschied zwischen QE2 und ACC sagte er: "Das ACC schwankt mehr." Heute ist Dix Chef des 10köpfigen Massagesalons "Hands of Light" in Brisbane, studiert Homöopathie und möchte 1999 Urlaub in Weimar machen. Insgeheim träumt er von einem Massagesalon in Deutschland.


Fenster im ACC Schöne Aussichten: Am 25.3.1776 schreibt Goethes neuer Freund Wieland an Merck in Darmstadt: "Er (Goethe) hat sich ein Haus gemietet, das wie eine kleine Burg aussieht, und es macht ihm großen Spaß, daß er mit seinem Philipp ganz allein sich im Notfalle etliche Tage gegen ein ganzes Corps wehren könnte, insofern sie ihm das Nest nicht überm Kopf anzündeten." Die Quittung des Vermieters König an Goethe (ausgestellt am 31.12.1776) lautet bis Ostern 1777 und enthält einen Abzug für verschiedene Anschaffungen, unter denen "die Beschaffung von 8 grünen


Fenster im ACC Fensterbrettern sehr bestimmt für den 2. Stock spricht, da die Farbe dieser Bretter als Grundfarbe sich feststellen läßt", so ein Stadtchronist. Goethe wohnte demnach - für 15 Taler im Vierteljahr - im 2. Geschoss. Von hier aus lebte er sich ein in den Weimarischen Kreis, verkehrte mit Wieland und seiner neuen Vertrauten Charlotte von Stein, von hier aus holte er Herder nach Weimar und bot dessen Frau sein Logis für die Niederkunft an. Der Blick aus den Fenstern des ACC auf den Burgplatz gehört wohl zu den romantischsten Weimars. Im Sommer versperren Lindenblätter idyllisch den Ausguck zur Uhrzeit am Schloßturm. Links oben das Rundfenster im Tympanon (1989), rechts 2 Caféfenster (1989).


Peter Rauch Für Jung und Alt: "Setze Maikäfer in Tinte. (Es geht auch mit Fliegen.) Zweierlei Tinte ist noch besser, schwarz und rot. Laß sie aber nicht zu lange darin liegen, sonst werden sie tot." Die Kindergedichte von Ringelnatz bereiteten so manchem Erziehungsberechtigten Kopfzerbrechen. Peter Rauch, einst am DNT, heute am Schauspielhaus Bochum, gab zur KULTURMEILE '90 vor Kindern sein Debüt im ACC mit dem Ringelnatzprogramm "Laßt uns zusammen Quatsch machen!" (Foto links). Auch der "Kaffeeklatsch" für die älteren Weimarer, unter ihnen Herbert von Hintzenstern, Eberhard Haufe und Ilse-Sybille Stapff (Foto rechts), gehörte zur "Meile".


Meile Deren Anekdoten fanden ihren Niederschlag in einer Broschüre, die der "vergessenen" Orte Weimars gedachte. Der Filmemacher Pavel Schnabel nahm die Gelegenheit wahr, einige Sequenzen des Kränzchens in seine Weimar-Dokumentation "Brüder und Schwestern" einfließen zu lassen. Sie zeigt die alternde DDR und die Irritation nach dem rasanten Wandel: "... und daß Kohl jetzt unser Kanzler ist, daran muß man sich erst gewöhnen!" (O-Ton Ost)

Aus Alt mach Neu: "Schade um die 'Sterne aus Gugging!'" dachten wir 1993. Vier mal umfangreicher war die uns angebotene Ausstellung. Doch nur ein Viertel konnten wir aus Raummangel der Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Erweiterung der Galerie war seither ein Traum, der sich zwei Jahre später bewahrheitete. Die damals noch desolate Paralleletage im Nachbargebäude Burgplatz 2 (Foto links) wurde im Oktober 1995 mit dem "Urwortmuseum" der ersten Atelierstipendiaten (Foto rechts) als "Große Galerie" eröffnet. Ein scheinbar unbezahlbares Projekt in zweierlei Hinsicht: Die Expansion brachte ungeahnte Gestaltungsmöglichkeiten für Ausstellungen mit sich. Die dafür zu entrichtende Miete hingegen - mehr als 4.000,- DM monatlich - schien alles zur puren Utopie abzustempeln. Auf der Suche nach fremder Hilfe begegneten wir 85 Engeln und anderen Förderern, die dem Ausspruch von Charles Tschopp "Seine Intelligenz kann man beim Geldverdienen beweisen; seine Kultur beim Geldausgeben" alle Ehre machen. Momentan bringt die himmlische Heerschar 2/3 der nötigen Monatsmiete zusammen. Im Sommer sollen bereits 100 Engel die Zukunft der Galerie sichern helfen. Sind Sie dabei?

Projektionen: Das fruchtbare Miteinander von bildender und darstellender Kunst ist - wie das Zusammenspiel von Kultur, Kunst und Gastronomie - fester Bestandteil des ACC-Programms. Musik und Theater projizieren auf das Ausstellungsprogramm und umgekehrt: Der Neusser Schauspieler und Theatermacher Serdar Somuncu gastiert seit 1990 regelmäßig im ACC. Unbändige Lust am Spiel, an der Improvisation und der Provokation machen seine Aufführungen zu einmaligen Spektakeln. 1992 trug er Kafkas szenischen Monolog "Ein Bericht für eine Akademie" vor (Foto links). Ebenfalls erregte Somuncu mit der unterhaltsam-erschreckenden szenischen Lesung von Hitlers "Mein Kampf" Aufsehen. Der ehemalige ehrenamtliche ACC-Mitarbeiter Norbert Meyn trug wesentlich zum Gelingen der '92er Paul-Klee-Ausstellung bei. Ein Aufbaustudium als DAAD-Stipendiat führte ihn 1997 an die Guildhall School of Music and Drama in London. Heute steht er am Ausgangspunkt einer internationalen Gesangskarriere (Foto rechts: während seines Gershwin-Liederabends mit New-York-Aufnahmen von Andreas Feininger 1991 im ACC). Vom 19. bis 21.8.99 wird er im Saal Am Palais während des Liederabends "Musen intim" mit Werken aus der deutschen, englischen und russischen Liedtradition eine Kostprobe seines Könnens als Tenor geben.

Ob nun in der "Kuisine Royal" des worldhausTV, wo unter der Leitung Michael von Hintzensterns königliche Gerichte (in diesem Falle Tütensuppen mit der Kaffemaschine) entstanden oder im Dialog mit Klängen der Natur: Oft fanden in den vergangenen 10 Jahren das Ensemble für Intuitive Musik Weimar und das ACC zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit. 1990 war das Metall-Ensemble des ACC Mitgestalter der EFIM-Wandelkonzerte im Park von Belvedere und im Park des Schlosses Georgium in Dessau (Foto links). Das Wahrnehmen der akustischen Vielfalt an den verschiedenen Klangorten, zwischen denen die Zuhörer wandeln konnten, erweiterte das Hörbewusstsein: "An der einen Ecke schepperte es, einige Meter weiter klirrten schwere Ketten und noch etwas weiter wurden einem gebogenen Sägeblatt sphärische Töne entlockt" (Weimarer Tageblatt). 1994 trat das Metall-Orchester des ACC erneut in Erscheinung: Diesmal während der "Großen Dadaistischen Aktion in Erinnerung an den Konstruktivistenkongress 1922 in Weimar" zu den "7. Tagen Neuer Musik" im Jugendzentrum "mon ami" (Foto rechts), die nach einem Umzug ins ACC in einer Sprachperformance von Jaap Blonk (Amsterdam) gipfelte.

Die Theatertage des ACC gehören seit 1994 zum festen Bestandteil des ACC-Kulturangebots. Freie Theatergruppen der Region und der Republik sind dann mit ihren Inszenierungen, neben den im Laufe eines Jahres entstandenen und vorgestellten Produktionen in Zusammenarbeit mit dem ACC, Gäste Weimars. Für die Aufführungen aufwendigerer Inszenierungen ging das ACC auf Entdekkungstour nach interessanten Spielorten. Gleichzeitig sollten vergessene oder noch unentdeckte Räume wieder belebt werden. Nach dem Comeback des ehemaligen, zu den ersten ACC-Theatertagen 1994 ruinösen Landesmuseums als kultureller Wirkungsstätte mit der Hamlet-Aufführung des Freien Eisenacher Burgtheaters (Foto links), erlebte zur gerade zu Ende gegangenen Zweitauflage der Theatertage 1995 Weimars altes E-Werk mit Maschinensaal und ehemaligem Straßenbahndepot seine theatralische Weihe als ein Kulturjuwel der Stadt Weimar (Foto rechts: Debüt des Maschinensaals als Theaterspielstätte mit dem statt-theater Fassungslos Dresden). Anfangs als Parkhaus geplant und von kompetenten und kulturinteressierten Verantwortlichen der Stadtwerke Weimar zur kulturellen Nutzung angeboten (nochmals Dank an Herrn Scherschmidt und Herrn Büttner, gefolgt von Herrn Schöne- meyer und Herrn Eberhard), wird es seitdem von vielen für Vieles ausgiebig genutzt. Initialzündung zum Ausbau gab mit einem ersten Investitionszuschuß das Thüringer Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur.